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Bungerthof Dättlikon

Der Film über unseren Hof wurde im 2009 gedreht.

In der Chronik von Dättlikon ist nachzulesen, dass im Wohnhaus dieses Bauernbetriebes einst eine Weinschenke, eine Bäckerei und ein Laden geführt wurde. Ein Haus mit Geschichte das unter Denkmalschutz steht.

Die Kulturschüür

In der ehemaligen Schüür wurden seinerzeit 12 Kühe gehalten. Dies gehört jedoch längst der Vergangenheit an.

Wir nutzen die Kulturschüür für Events und Ausstellungen und haben ihr somit wieder neues Leben eingehaucht.

Wollen Sie über unsere Events informiert werden? Dann schicken Sie uns ein Mail mit Ihren Angaben.

Der Hofladen

Im ehemaligen Kuh- und Saustall führen wir einen freundlichen Laden mit viel Ambiente und betreiben daraus auch die Bäsebeiz auf der Terrasse.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Die Obstbäume und der Garten

Im Bungert, was altdeutsch ist und Obstgarten bedeutet, stehen noch ungefähr 10 alte Mittelstammbäume. Aepfel, Birnen, Krischen, Zwetschgen, Quitten und ein Nussbaum.
In der neuen Niederstammanlage haben wir im Frühling 2009 rund tausend neue Bäume gepflanzt.

In einem Teil der Anlage, dem Beerengarten, wurde zudem vier Sorten Himbeeren, zwei Sorten Brombeeren, vier Sorten Johannisbeeren, Jostabeeren, Maibeeren und verschiedenen Holunder gepflanzt.

Aufruf:

Obwohl wir nicht Bio-Zertifiziert sind, spritzen wir unsere Obstanlage mit Bio-Mitteln und hegen und pflegen sie auch in diesem Sinne. Das heisst, dass wir auch die Baumstreifen, dies ist die Erde unter den Bäumen, von Hand jäten müssen. Eine Arbeit, die nie zu enden scheint; sind alle Reihen einmal gejätet, muss man schon wieder von vorne beginnen.

Wir sind auf der Suche nach Personen die in unserer Niederstammanlage jäten. Sie werden in die Arbeit eingeführt. Es wird Ihnen gezeigt, wie gejätet werden soll und wieviel wir in einer Stunde erwarten. Die Arbeit wird auf Stundenlohnbasis entlöhnt.

Falls Sie Interesse haben, melden Sie sich bei uns.

Impressionen vom Hof

Tier und Mensch auf dem Hof

Das Appenzeller Barthuhn ist eine alte Hühnerrasse aus Appenzell, welche von der ProSpeziaRara betreut wird. Diese Rasse ist in in der Schweiz selten verbreitet. Dieses robuste Landhuhn ist sehr vital, ein sehr guter Leger und insbesondere für rauhes Klima sehr gut geeignet. Die Rasse ist rosenkämmig und hat Backen- und Kinnbart. Ein Huhn war mal wieder glucksig. Seit anfangs August können fünf Kücken bestaunt werden.
s'Häxli d'Maite  
Mia und Molly unsere beiden Schafe. Die beiden Damen haben noch einen Bock erhalten. Wir hoffen nun, dass sie aufnehmen und wir bald junge Schäfli bekommen.
Das Burgunderkaninchen hat einen walzenförmigen, relativ hochgestellten Körper. Der Kopf ist kräftig mit ausgeprägten Backen und breiter Stirn und Schnauzpartie. Die Ohren sind fleischig und harmonieren in ihrer Länge mit dem Körper. Seine Deckfarbe ist gelbrot, die Bauchunterseite, die Unterseite der Blume und die Wildfarbigkeitsabzeichen sind weiß, bis höchstens cremefarben. Das Mindestgewicht dieser mittelgroßen Rasse beträgt 3 kg, das Normalgewicht liegt bei 4 kg bis zu einem Höchstgewicht von 5 kg. Am 5. August 2011 haben die beiden Hasendamen ihre Jungen geworfen. Insgesamt sind es 18 Häsli.
Der Name Pfauenziege entstand aufgrund eines Schreibfehlers: Er rührt von den Pfaven her, den seitlichen, schwarzen Bändern der Kopfzeichnung. Anfang dieses Jahrhunderts tauchen die ersten Bilder der Pfauenziege auf, die sich bis auf kleine Details mit den Tieren decken, die wir heute kennen. Die Pfauenziege ist eine typische Gebirgsziege. Sie liebt gut strukturierte und kräuterreiche Weiden, klettert gerne und mit Leichtigkeit. Pfauenziegen sind robust, widerstandsfähig und marschtüchtig. Es sind eher grosse, schwere Ziegen. ALMA ist sehr zutraulich und geniesst den Kontakt mit Menschen. Sie ist enorm neugierig und spaziert für's Leben gerne an der Leine. Im Oktober 2011 haben wir noch zwei Jungtiere übernommen. Es sind dies Fellina und Flurin. Alma ist im Moment immer noch in Embrach bei einer anderen Herde Pfauenziegen.
Andrea Hablützel, Bäuerin mit Fachausweis
Ralph Hablützel, Obstfachmann

Schafscheren

Im April 2011 haben Ernst und Ralph unsere beiden Schafe geschoren. Ihr Pelz hat sie zu zwei dicken Schafen heranwachsen lassen; nun sind sie wieder schlank und rank.
Zum richtigen Zeitpunkt kam Andreas noch zur Hilfe. Zu dritt ging es noch besser.

Die Entstehung der neuen Obst- und Beerenanlage

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